Bei kreisweiten Verkehrskontrollen am Sonntag, 26. Juli, hat die Polizei des Oberbergischen Kreises 78 Geschwindigkeitsverstöße geahndet – 25 davon bei Motorradfahrenden. Darunter waren 19 Fahrer und Fahrerinnen, gegen die ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet wurde, sowie 59 Verkehrsteilnehmende, die ein Verwarngeldverfahren erwartet.
Der größte Temposünder war ein Autofahrer in Lindlar-Steinenbrücke. Dort, wo nur 50 km/h erlaubt sind, war er mit 88 km/h unterwegs – das sind 38 km/h zu viel.
Neben den Geschwindigkeitsverstößen verhängten die Polizisten und Polizistinnen zehn Verwarngelder für Durchfahrtsverstöße und weitere Verkehrsverletzungen. Ein Radfahrer in Wipperfürth-Dohrgaul muss mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen, nachdem er während der Fahrt sein Handy benutzte.
Das Team der Verkehrsunfallprävention hatte sich an der Bevertalsperre postiert, um mit den Verkehrsteilnehmenden zu sprechen und für sicheres Fahren zu werben.
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