In Nienburg hat ein 81-Jähriger am Mittwoch, 19. August 2026, etwa um 13:00 Uhr, einen Telefonbetrüger überlistet und damit einen Schaden in fünfstelliger Höhe abgewendet.
Ein Anrufer täuschte dem Senior vor, sein Sohn habe einen schweren Unfall erlitten und benötige eine Notoperation an beiden Beinen. Eine notwendige Spezialspritze koste 30.000 Euro und müsse sofort zur Helios Klinik Nienburg gebracht werden.
Der 81-Jährige erkannte die Betrugsmasche jedoch sofort. Er reagierte geistesgegenwärtig, kündigte an, zusammen mit der Polizei zur Geldübergabe zu kommen – worauf der Betrüger das Gespräch sofort beendete. Es entstand kein finanzieller Schaden.
Die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg nutzt diesen Vorfall erneut, um vor der sogenannten Schockanruf-Masche zu warnen. Wichtige Warnsignale: Weder Polizei noch Kliniken fordern per Telefon Bargeld für Behandlungen. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Legen Sie bei verdächtigen Anrufen sofort auf und kontaktieren Sie Ihre Angehörigen über bekannte Nummern oder wählen Sie den Notruf 110.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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