Am 31. August 2026 ist ein 89-jähriger Mann in Wilhelmshaven Opfer eines Betrugs geworden. Ein Täter brachte den Senior unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu, seine EC-Karte zusammen mit der dazugehörigen PIN auszuhändigen. Was dem Geschädigten konkret erzählt wurde, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Mit der übergebenen Karte hob der Täter 2.000 Euro vom Bankkonto des 89-Jährigen ab. Der Täter selbst bleibt weiterhin unbekannt.
Die Polizei Wilhelmshaven nutzt den aktuellen Fall zum Anlass, vor Betrugsmaschen zu warnen, die gezielt ältere Menschen ins Visier nehmen. Dabei passen die Täter ihre Vorgehensweisen und Geschichten ständig an – nicht jeder Betrugsversuch folgt dem bekannten Enkeltrick oder dem Auftreten als falscher Polizeibeamter.
Bankmitarbeiter, echte Polizeibeamte und andere seriöse Stellen werden niemals dazu auffordern, die Bankkarte mitsamt PIN an eine fremde Person zu übergeben. Die PIN sollte niemandem mitgeteilt werden – auch nicht vermeintlichen Amtspersonen oder Bankmitarbeitern.
Wer einen unerwarteten Anruf oder Besuch erhält, sollte das Gespräch beenden und die betreffende Institution über eine selbst recherchierte oder bekannte Telefonnummer kontaktieren. Wichtig ist, sich nicht unter Zeitdruck setzen zu lassen und im Zweifelsfall Angehörige oder Vertrauenspersonen hinzuzuziehen.
Die Polizei appelliert auch an Angehörige: Sprechen Sie regelmäßig mit älteren Familienmitgliedern über aktuelle Betrugsmaschen. Aufklärung und ein gesundes Misstrauen bei unerwarteten Geldforderungen oder Anfragen nach Bankdaten können solche Taten verhindern.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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