A45 bei Hagen: 58-Jähriger nach spektakulärem Unfall lebensgefährlich verletzt

(Symbolbild)

Ein spektakulärer Verkehrsunfall auf der A45 bei Hagen hat am Montagabend zu einer lebensgefährlichen Verletzung geführt. Ein 58-jähriger Dortmunder fuhr gegen 21:30 Uhr mit seinem Pkw auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Frankfurt, als er ein Auto überholte, das von einer 48-jährigen Fahrerin aus Lüdenscheid auf dem mittleren Fahrstreifen fuhr.

Unmittelbar nach dem Überholmanöver zog der 58-Jährige mit seinem Fahrzeug plötzlich stark nach rechts und prallte gegen die Schutzplanke. Die Wucht des Aufpralls wies seinen Wagen ab, woraufhin dieser nach links schleuderte, alle drei Fahrstreifen überquerte und in die Mittelschutzplanke krachte. Das Auto kam quer zur Fahrbahn auf dem mittleren und linken Fahrstreifen zum Stehen.

Die 48-Jährige aus Lüdenscheid und ein 32-jähriger Autofahrer fuhren über Trümmerteile des beschädigten Fahrzeugs. Beide erlitten dadurch leichte Beschädigungen an ihren Autos.

Der 58-Jährige befand sich allein im Fahrzeug. Vermutlich wurde er durch die Wucht des Aufpralls auf den Beifahrersitz geschleudert und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Dort entnahmen Ärzte ihm eine Blutprobe. Die Polizei sicherte zudem die Fahrzeugschlüssel, sein Mobiltelefon und eine im Auto befindliche Dashcam als Beweise.

Wegen der Unfallaufnahme und der Bergung des Pkw wurde die Fahrtrichtung Frankfurt vollständig gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Hagen-Süd abgeleitet, der Rückstau an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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