Zum Start in die neue Woche präsentiert sich Bayern am Montag, dem 14. September, unter einer dichten Wolkendecke mit durchschnittlich 78 Prozent Bedeckung — der Himmel bleibt also überwiegend grau. Die Temperaturen erreichen tagsüber maximal 23 Grad, kühlen in der Nacht jedoch auf 14 Grad ab. Mit lediglich 3,8 Stunden Sonnenschein und einer Luftfeuchtigkeit von durchschnittlich 94 Prozent fühlt sich der Tag spürbar schwül-trüb an, wobei der Taupunkt mit 14,2 Grad dicht an der Tiefsttemperatur liegt — Nebel ist in tiefen Lagen daher nicht auszuschließen. Nennenswerten Regen gibt es allerdings kaum: Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt bei maximal 5 Prozent, und der gemessene Niederschlag fällt mit 0,1 mm praktisch nicht ins Gewicht. Der Wind weht moderat mit Spitzen bis 18 km/h, in Böen sind bis zu 28 km/h möglich. Der Luftdruck liegt stabil bei 1024 Hektopascal, die Sichtweite beträgt im Schnitt 43 Kilometer.
Dienstag bringt mehr Sonne und Wärme
Der Dienstag entwickelt sich spürbar freundlicher: Die Wolken ziehen sich auf eine durchschnittliche Bedeckung von 47 Prozent zurück, und die Sonne scheint mit 7,7 Stunden fast doppelt so lang wie am Montag. Die Temperaturen klettern auf bis zu 25 Grad bei einem Tiefstwert von 11 Grad — damit wird es der wärmste Tag der Woche. Der Wind flaut deutlich ab und erreicht nur noch 6 km/h, Böen gehen auf maximal 15 km/h zurück. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 1 Prozent, Niederschlag fällt keiner. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1021 Hektopascal, die Sichtweite ist mit 29 Kilometern etwas eingeschränkt — möglicherweise durch Dunst bei dem abkühlenden Taupunkt von 13,1 Grad. Insgesamt ein angenehmer Spätsommertag, der den trüben Wochenbeginn klar aussticht.
Mittwoch und Donnerstag: Tief bringt Regen
Ab Mittwoch ändert sich die Lage grundlegend. Ein herannahendes Tief drückt den Luftdruck auf 1014 Hektopascal und schiebt dichte Wolken über den Freistaat: Die Bedeckung steigt auf 85 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf nur noch 3 Stunden. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 22 Grad. Entscheidend ist vor allem der Niederschlag: Bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 55 Prozent fallen 7,7 mm — das ist der erste nennenswerte Regen der Woche. Böen erreichen bis zu 24 km/h. Der Donnerstag setzt diesen Trend konsequent fort und zeigt sich von seiner grausten Seite: Die Bewölkung liegt nahezu geschlossen bei 98 Prozent, die Sonne scheint keinen einzigen Moment, und bei konstant 13 Grad Höchst- wie Tiefstwert bleibt es kühl und ungemütlich. 0,5 mm Regen fallen bei einer Wahrscheinlichkeit von 33 Prozent, der Druck erholt sich leicht auf 1017 Hektopascal.
Schirm für Mittwoch, Lagen am Dienstag nutzen
Wer in dieser Woche Outdoor-Aktivitäten plant, sollte den Dienstag gezielt nutzen: Mit bis zu 25 Grad, über 7 Stunden Sonne und kaum Wind ist er wie gemacht für Ausflüge, Radtouren oder einen Nachmittag im Biergarten — ein leichter Sonnenschutz ist bei dem Angebot an Sonnenstunden empfehlenswert. Für Montag gilt: Trotz der trockenen Bilanz fühlt sich der Tag bei 94 Prozent Luftfeuchtigkeit klamm an, eine leichte Jacke ist sinnvoll. Ab Mittwoch sollte der Regenschirm griffbereit sein, denn bei über 50 Prozent Regenwahrscheinlichkeit und knapp 8 mm Niederschlag ist mit echten Schauern zu rechnen. Der Donnerstag verlangt dann eine wärmere Jacke: Bei maximal 13 Grad und Dauerbedeckung ist der Spätsommer vorerst Geschichte.
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