Philipp Amthor lässt den Strandkorb, den er sich vor seinem Büro im Kanzleramt aufstellen lassen hat, wieder abtransportieren. Das teilte Regierungssprecher Steffen Meyer am Montag in Berlin mit. Der Strandkorb wird zurück nach Mecklenburg-Vorpommern gebracht.
Die Lieferung war in der ZDF-Dokumentation „Inside CDU“ gezeigt worden und hatte eine Debatte in sozialen Netzwerken ausgelöst. Trotz der Rückabwicklung verteidigte der Regierungssprecher den Vorgang: Der Strandkorb sei im Wahlkreis Amthors auf der Insel Usedom gefertigt worden. „Der Staatsminister wollte hier auch mit dem Strandkorb ein sichtbares Symbol seiner Heimat in das Bundeskanzleramt mitnehmen“, sagte Meyer.
„Staatsminister Amthor nimmt aber die an ihn gerichtete Kritik sehr ernst“, fügte der Sprecher hinzu. Er betonte, dass der Strandkorb privat gekauft und sowohl die Anlieferung als auch der Aufbau privat bezahlt worden seien. Amthor ist CDU-Politiker und Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.
Autor: dts Nachrichtenagentur