Dortmund steht am Arbeitsmarkt schlechter da als Nordrhein-Westfalen: 12,3 Prozent Arbeitslosenquote im Juli gegenüber 7,9 Prozent. Konkret waren 40.910 Menschen arbeitslos gemeldet, 460 mehr als noch im Juni.
Auch über das Jahr betrachtet: Verglichen mit Juli 2025 sind 430 Menschen mehr ohne Arbeit — ein Plus von 1,1 Prozent.
Beim Blick auf die Leistungssysteme: Etwa 10.000 Menschen werden über die Arbeitslosenversicherung (SGB III) betreut, rund 30.000 über die Grundsicherung (SGB II). Die zugehörigen Quoten: 3,1 und 9,1 Prozent.
Wer auch Fördermaßnahmen und kurzzeitige Krankheitsfälle mitzählt, kommt auf eine Unterbeschäftigung von 49.460 Personen beziehungsweise 14,5 Prozent. Diese Menschen tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf.
Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen im Überblick
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Eigene Auswertung digitaldaily.de.
(Martina Berger, Wirtschaftsredaktion digitaldaily)
Dieser Bericht wurde von unserer Redaktion erstellt. Die amtlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit wurden redaktionell geprüft und von einer KI eingefügt.