19.210 Menschen waren im Juli in Mettmann arbeitslos gemeldet. Das sind 350 mehr als im Juni. Die Quote lag bei 7,2 Prozent — unter dem Landeswert von Nordrhein-Westfalen von 7,9 Prozent.
Der Blick auf das Vorjahr fällt günstiger aus: Gegenüber Juli 2025 sind 30 Menschen weniger ohne Arbeit, ein Rückgang um 0,2 Prozent.
Die Betroffenen verteilen sich auf die beiden Sicherungssysteme: rund 7.000 auf die Arbeitslosenversicherung (SGB III, Quote 2,6 Prozent), rund 12.000 auf die Grundsicherung (SGB II, Quote 4,6 Prozent).
Die Unterbeschäftigung liegt mit 23.100 Personen beziehungsweise 8,6 Prozent erwartungsgemäß höher. Sie erfasst zusätzlich Menschen in Fördermaßnahmen und kurzzeitig Erkrankte, die statistisch nicht als arbeitslos gelten.
Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen im Überblick
Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Eigene Auswertung digitaldaily.de.
(Martina Berger, Wirtschaftsredaktion digitaldaily)
Dieser Bericht wurde von unserer Redaktion erstellt. Die amtlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit wurden redaktionell geprüft und von einer KI eingefügt.