In der Nacht zum Freitag, 3. Juli, etwa um 2.50 Uhr, kam es in Mastholte an der Einmündung Rietberger Straße/Alte Landstraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Ein 19-jähriger Rietberger, der mit einem VW unterwegs war, wurde dabei schwer verletzt.
Nach dem, was die Polizei ermittelt hat, fuhren der 19-Jährige und ein 20-jähriger Rietberger hintereinander auf der Rietberger Straße in Richtung Mastholte. Der VW-Fahrer wollte nach links in die Alte Landstraße abbiegen. Der Opel-Fahrer dahinter konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf den VW auf. Durch den Aufprall wurde der 19-Jährige in einen angrenzenden Grünstreifen geschleudert.
Der 19-jährige Fahrer des VW erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus nach Wiedenbrück gebracht. Seine beiden Beifahrer blieben unverletzt. Der 20-jährige Opel-Fahrer und sein Beifahrer erlitten ebenfalls keine Verletzungen.
Bei der Unfallaufnahme schöpften die Ermittler den Verdacht, dass der 20-Jährige vor der Fahrt Drogen konsumiert haben könnte. Ein Vortest zeigte ein positives Ergebnis. Im Krankenhaus wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Die Polizei leitete ein entsprechendes Strafverfahren ein.
Beide Fahrzeuge waren erheblich beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppunternehmen übernahm die Bergung und den Abtransport. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 11.000 Euro.
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