Nach dem tödlichen Brand eines Wohnhauses in Aurich-Popens am vergangenen Freitag hat die Polizei die Ermittlungen weitestgehend abgeschlossen. Der 45-jährige Familienvater legte das Feuer mutmaßlich selbst in suizidaler Absicht.
Die Polizei konnte den Verstorbenen inzwischen eindeutig identifizieren. Eine Obduktion des Leichnams am Mittwoch bestätigte, dass es sich bei dem Toten um den 45 Jahre alten Vater der dort wohnhaften Familie handelt. Er war am Freitag von Polizisten und Feuerwehrleuten aus dem brennenden Wohnhaus geborgen worden.
Nach den Ermittlungen deutet alles darauf hin, dass der Mann das Feuer selbst gelegt hatte. Eine Fremdeinwirkung oder ein technischer Defekt wurden ausgeschlossen. Die Polizei geht von einem Suizid aus.