Die Polizei in Aurich hat am Montag im Umfeld von Schulen eine Schwerpunktkontrolle für E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge durchgeführt. Dabei kontrollierten die Beamtinnen und Beamten gezielt Schülerinnen und Schüler, die mit den Tretrollern unterwegs waren. Das Ergebnis: 28 Verstöße.
Drei Jugendliche telefonierten während der Fahrt mit einem E-Scooter. In sieben Fällen fuhren jeweils zwei Jugendliche gemeinsam auf einem E-Scooter – auch das ist nicht erlaubt. Zusätzlich stellten die Polizistinnen und Polizisten zwei Verstöße gegen die Versicherungskennzeichen-Regeln fest.
Besonders schwerwiegend waren sieben Fälle, in denen die Software der E-Scooter manipuliert worden war. Dadurch fuhren die Fahrzeuge schneller und galten rechtlich als Kraftfahrzeuge. Da die Jugendlichen keine Fahrerlaubnis besaßen, leitete die Polizei gegen sie Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.
Neun weitere Verstöße betrafen das Pflichtversicherungsgesetz. Die Polizei leitete Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Bei den minderjährigen Betroffenen wurden die Erziehungsberechtigten über die Verstöße informiert und erforderlichenfalls hinzugezogen.
Die Polizei kündigte an, E-Scooter und Elektrokleinstfahrzeuge im Stadtgebiet und im Umfeld von Schulen künftig weiterhin kontrollieren zu wollen. Diese Kontrollen können angekündigt oder unangemeldet stattfinden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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