Ausweismissbrauch am Rhein: Bundespolizei stoppt Vietnamesen mit gefälschten Dokumenten

(Symbolbild)

Ein 46-jähriger Vietnamese ist am Mittwoch (07.10.2026) beim Versuch gescheitert, mit gefälschten Ausweisen nach Deutschland einzureisen. Die Bundespolizei stellte die Dokumente sicher, leitete ein Ermittlungsverfahren ein und wies den Mann zurück nach Frankreich.

Der Mann kam von Frankreich kommend über den Autobahngrenzübergang Neuenburg am Rhein an. Zur Kontrolle legte er einen vietnamesischen Reisepass sowie einen ungarischen Aufenthaltstitel vor. Bei der Überprüfung zeigte sich: Der ungarische Aufenthaltstitel war im Schengener Informationssystem (SIS) — einer europäischen Fahndungsdatenbank — von Ungarn zur Fahndung ausgeschrieben. Zudem war der vorgebrachte Reisepass nicht auf den Mann ausgestellt.

Bei der Durchsuchung seines Gepäcks fanden die Beamten seinen echten Reisepass. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 46-Jährigen nun wegen Missbrauchs von Ausweispapieren und wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz. Nach Sicherstellung der Ausweise erfolgte die Zurückweisung nach Frankreich.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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