Ein 55-jähriger Audi-Fahrer hat am Nachmittag in Berlin eine Serie von Verkehrsunfällen verursacht. Dabei entstand erheblicher Sachschaden, zehn geparkte Fahrzeuge wurden teilweise zerstört.
Gegen 17:30 Uhr fuhr der Mann auf der Suermondtstraße in Alt-Hohenschönhausen mit seinem Audi auf einen VW auf. Durch den Aufprall schob er den VW in den Grünstreifen eines angrenzenden Gleisbettes. Anschließend touchierte der Audi die linke Seite eines Skoda, der an der Kreuzung Suermondtstraße/Degnerstraße wartete. Der Audi-Fahrer setzte sich danach auf der Suermondtstraße ab, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Kurz darauf wurde die Polizei zu einem weiteren schweren Unfall im benachbarten Ortsteil Weißensee gerufen. Dort war der gleiche Audi-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit auf einen Renault aufgefahren, der auf der Buschallee in Richtung Hansastraße unterwegs war. Durch den Aufprall wurde der Renault in das Gleisbett geschoben. Der Wagen fing daraufhin Feuer und brannte vollständig aus.
Der Audi kam nach dem Unfall nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte dabei zehn geparkte Fahrzeuge, von denen mehrere nicht mehr fahrbereit waren. Der Audi blieb schließlich selbst im Gleisbett stehen. Die Fahrbahn war auf etwa 150 Metern mit abgerissenen Fahrzeugteilen und ausgelaufenen Betriebsflüssigkeiten übersät. Die Feuerwehr und die Berliner Stadtreinigung räumten und reinigten die Fahrbahn. Das Gleisbett wurde von Mitarbeitenden der BVG überprüft und gegen 4 Uhr freigegeben.
Der Fahrer des Audi und die Fahrerin des Renault wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Der Audi wurde sichergestellt. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen zu beiden Unfällen übernommen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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