Auf der Autobahn 23 Richtung Heide hat sich am Mittwoch, 16. September 2026, zwischen der Anschlussstelle Albersdorf und Heide Süd ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 28-jährige Fahrerin aus Hamburg in einem Tesla und der 59-jährige Fahrer eines Wohnmobils aus Köln waren beteiligt. Eine Person wurde leicht verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen setzte plötzlich Starkregen ein, das Auto verlor die Bodenhaftung – ein Phänomen, das Aquaplaning genannt wird. Die 28-Jährige, die mit etwa 140 km/h auf dem Überholfahrstreifen fuhr, konnte ihr Fahrzeug nicht mehr kontrollieren und prallte gegen das Wohnmobil, das mit etwa 100 km/h auf dem Hauptfahrstreifen unterwegs war. Der Tesla wurde gegen die Mittelschutzplanke geschleudert und kam stark beschädigt entgegen der Fahrrichtung auf dem Überholfahrstreifen zum Stehen.
Der Wohnmobil-Fahrer verlor ebenfalls die Kontrolle, konnte sein Fahrzeug aber an der Mittelschutzplanke bremsen. Das Wohnmobil wurde hinten auf der Fahrerseite stark beschädigt.
Die Tesla-Fahrerin wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Wohnmobil-Fahrer wurde vorsorglich ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Die Beifahrerin im Wohnmobil erlitt einen Schock, blieb aber äußerlich unverletzt.
Weil der elektronisch betriebene Tesla unzuordbare Geräusche machte, rückte die Freiwillige Feuerwehr Albersdorf an und schaltete das Fahrzeug stromlos. Aufgrund von Trümmerteilen auf der Fahrbahn musste die Autobahn in Richtung Norden bis zur Bergung beider Fahrzeuge für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden.
Das Polizei Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn ermittelt zu dem Unfall.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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