Betrüger geben sich als PayPal-Mitarbeiter aus – 19-Jährige um vierstelligen Betrag gebracht

(Symbolbild)

In Nordwalde ist eine 19-Jährige Opfer eines raffinierten Telefonbetrugs geworden. Ein Unbekannter rief die junge Frau am Mittwochnachmittag (22. Juli) an und gab sich als PayPal-Mitarbeiter aus. Er behauptete, dass es auf ihrem Konto verdächtige Aktivitäten geben würde, die er mit ihr klären müsse.

Im weiteren Gespräch folgte die Nordwalderin den Anweisungen des Betrügers und installierte eine App auf ihrem Handy. Sie übermittelte ihm zur vermeintlichen Online-Verifizierung auch die Daten ihres Personalausweises. Während des über eine Stunde andauernden Telefonats führte der Unbekannte anschließend zwei Überweisungen von ihrem Konto durch. Der entstandene Schaden liegt im mittleren vierstelligen Euro-Bereich.

Erst als die 19-Jährige später bei ihrer Hausbank anrief, wurde ihr klar, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war.

Die Polizei Steinfurt warnt eindringlich vor dieser Masche. Wer angebliche Bankmitarbeiter oder Vertreter von Zahlungsdiensten anruft und von vermeintlichen Unregelmäßigkeiten auf dem Konto berichtet, sollte sofort auflegen. Niemals sollten persönliche Daten an unbekannte Personen weitergegeben werden – auch nicht unter Druck. Das gilt besonders für die Installation von Apps aufs Handy auf fremde Anweisung hin. Wer solche Anrufe erhält, wird aufgefordert, das Gespräch zu beenden und sich anschließend selbst unter einer bekannten Nummer bei seiner Bank oder dem Zahlungsdienstleister in Verbindung zu setzen. Falls dennoch ein Schaden entstanden ist, sollte man sich unmittelbar bei der Polizei melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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