In Körle haben zwei Betrüger am Mittwoch gegen 11.00 Uhr eine Seniorin um 6.000 Euro gebracht. Die beiden Männer klingelten an ihrer Haustür in der Söhrestraße und gaben sich als Mitarbeiter der Sparkasse aus – ausgestattet mit einer Art Scheckkarte als Ausweis.
Mit geschickten Gesprächstricks brachten sie die Dame dazu, an der Funktion ihrer Bankkarten zu zweifeln. Sie überredeten sie, ihre Karten und die dazugehörigen PIN-Nummern herauszugeben. Anschließend verschwanden die beiden in unbekannte Richtung.
Kurze Zeit später hoben die Betrüger an einem Geldautomaten in der Nähe widerrechtlich Geld vom Konto der Seniorin ab. Der Schaden beläuft sich auf insgesamt 6.000 Euro.
Das Kommissariat der Kasseler Kriminalpolizei, das sich auf Straftaten gegen ältere Menschen spezialisiert hat, hat die Ermittlungen übernommen. Zur Beschreibung der beiden Täter liegt folgendes vor: Person 1 ist männlich, etwa 180 Zentimeter groß, 50 bis 60 Jahre alt, hat mittelblonde kurze Haare und trägt eine Brille. Er war in einem beige-braunen Anzug mit Weste und beigem Hemd bekleidet und trug eine Aktentasche bei sich. Person 2 ist ebenfalls männlich, etwa 180 Zentimeter groß, 40 bis 50 Jahre alt und hat dunkle wellige bis lockige Haare. Er war sportlich gekleidet.
Die Polizei bittet Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich unter 0561-9100 zu melden.
Die Behörden weisen angesichts zunehmender Betrugsfälle dieser Art ausdrücklich darauf hin: PIN und TAN sind persönliche Daten und fungieren als digitale Schlüssel für Geld- und Kontobewegungen. Sie müssen geheim bleiben. Banken, Behörden, Versicherungen und die Polizei fordern diese Nummern niemals telefonisch, per E-Mail oder SMS an. Auch erscheinen echte Bankmitarbeiter niemals persönlich an der Haustür, um Bankkarten zu fordern. Lassen Sie sich außerdem nie telefonisch dazu überreden, Online-Überweisungen durchzuführen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
