Betrugsfälle und Verkehrsunfälle in Dessau-Roßlau – Kind bei Unfall verletzt

(Symbolbild)

In Dessau-Roßlau haben Polizeimeldungen aus dem Berichtszeitraum vom 13. bis 14. Juli 2026 mehrere Betrugsfälle und zahlreiche Verkehrsunfälle dokumentiert.

Betrugsstraftaten

Ein 64-Jähriger zeigte an, dass sein Konto seit Oktober 2025 monatlich um knapp 100 Euro belastet wurde – ohne seine Genehmigung. Die Abbuchungen erfolgten per Lastschrift. Eine teilweise Rückbuchung durch seine Bank war möglich, dennoch entstand ein Schaden von knapp 600 Euro.

Ein 63-Jähriger überwies im Juni 2026 einen mittleren vierstelligen Betrag auf ein belgisches Konto, um ihn in Kryptowährung umzuwandeln. Das Geld sollte bei einer Kryptowährungsbörse getauscht werden, kam dort aber nie an. Stattdessen leitete die belgische Bank das Geld auf ein französisches Konto weiter. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Eine 63-jährige Dessauerin erhielt am 2. Juli 2026 gegen 17:00 Uhr einen Anruf von jemandem, der sich als Bankmitarbeiter ausgab. Nach einem Abgleich ihrer Bankdaten und Adresse wurde ihr mitgeteilt, dass ein Vertrag gekündigt werden solle und sie Unterlagen erhalten würde. Diese Unterlagen kamen nie an. Als die Frau Rücksprache mit ihrer Bank hielt, wurde ihr bestätigt, dass der Anruf nicht von einem Mitarbeiter ihres Instituts stammte.

Einbruch in Firmengebäude

In der Nacht zum 13. Juli 2026 brachen Unbekannte gewaltsam in ein Firmengebäude an der Fine ein. Sie stahlen unter anderem einen Rucksack eines Mitarbeiters. Der Stehlschaden ließ sich nicht genau beziffern, der Sachschaden wurde auf 4.000 Euro geschätzt.

Verkehrsunfälle – mehrere Verletzte

Am 13. Juli 2026 ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle im Stadtgebiet. Gegen 12:00 Uhr kam eine 73-jährige Peugeot-Fahrerin auf der Landstraße 63 in einer Kurve zu weit nach links von der Fahrbahn ab und streifte einen entgegenkommenden Lastkraftwagen. Der Peugeot war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden betrug 5.500 Euro.

Gegen 12:40 Uhr kollidierten in der Schlagbreite eine 69-jährige Fahrerin eines Hyundai und ein 63-jähriger Radfahrer. Die Autofahrerin wollte rechts in die Mannheimer Straße einbiegen und übersah den von rechts kommenden Radfahrer, der den Fuß- und Radweg der Mannheimer Straße fuhr. Der Radfahrer wurde leicht verletzt. Der Sachschaden lag bei etwa 550 Euro.

Gegen 13:30 Uhr kam es am Albrechtsplatz zu einem Auffahrunfall. Eine 36-jährige Volkswagen-Fahrerin musste im Kreisverkehr abbremsen; ein nachfolgender 63-jähriger Opel-Fahrer fuhr auf. Der Sachschaden betrug etwa 4.000 Euro.

Ein besonderer Vorfall ereignete sich gegen 15:15 Uhr in der Kavalierstraße. Ein 44-jähriger Mazda-Fahrer fuhr von der Museumskreuzung in Richtung Poststraße. Ein 7-jähriges Kind querte unmittelbar hinter einer Bushaltestelle zwischen einem Bus und dem Pkw die Fahrbahn und lief gegen die hintere linke Seite des Fahrzeuges. Das Kind wurde leicht verletzt.

Gegen 17:10 Uhr missachtete eine 36-jährige Skoda-Fahrerin am Kreisverkehr Wolfgangstraße/Albrechtstraße die Vorfahrt und kollidierte mit einem Toyota einer 69-jährigen Fahrerin, die sich bereits im Kreisverkehr befand. Der Gesamtsachschaden betrug etwa 4.000 Euro.

Gegen 17:15 Uhr kam es im Auenweg zu einer Kollision zwischen einer 49-jährigen Radfahrerin und einer Straßenbahn. Die Radfahrerin fuhr den Neuenhofenweg und wollte rechts in den Auenweg abbiegen, wo sie mit der Straßenbahn in Richtung Sauerbruchstraße zusammenstieß. Sie wurde verletzt und zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden betrug etwa 500 Euro.

Der schwerste Verkehrsunfall ereignete sich am 14. Juli 2026 gegen 09:20 Uhr an der Kreuzung Askanische Straße/August-Bebel-Platz. Ein 89-jähriger Peugeot-Fahrer fuhr auf der Willy-Lohmann-Straße in Richtung August-Bebelplatz, ein 80-jähriger Peugeot-Fahrer fuhr die Askanische Straße in Richtung Amalienstraße. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden betrug etwa 12.000 Euro.

Geschwindigkeitskontrolle

Am 13. Juli 2026 führte die Polizei zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle in der Elballee aus Richtung An der Kienheide durch. Zwei Autofahrer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Der höchste gemessene Wert betrug 45 km/h. Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

» Weitere Polizeimeldungen aus Sachsen-Anhalt