Ein 36-jähriger Mann ist am 23. August gegen 3:54 Uhr im Bahnhof Hamburg-Harburg in den Gleisbereich gestürzt. Der stark alkoholisierte Iraner schlief zunächst auf einer Sitzbank auf dem Bahnsteig, torkelte nach dem Aufwachen Richtung Gleis 11 und stürzte ohne äußere Einwirkung in den Gleisbereich. Da der Bahnhof im Regelbetrieb war, hätte jederzeit ein Zug auf dem betroffenen Gleis verkehren können.
Bei einem ersten Versuch, selbstständig aus dem Gleisbereich zu klettern, fiel der Mann erneut zurück. Unbekannte Bahnreisende halfen ihm anschließend beim Herausklettern. Entscheidend für die Rettung war jedoch ein 37-jähriger aufmerksamer Bahnreisender, der die Gefahrenlage erkannt und über eine Notrufsäule sofort die Polizei alarmiert hatte.
Die Bundespolizei traf schnell ein und stellte fest, dass der Mann in keinem Zustand war, sich selbst fortzubewegen. Versuche, alleine zu gehen, scheiterten. Die Streife nahm den hilflosen Mann in Gewahrsam. Da er eine Kopfplatzwunde sowie Schmerzen an Beinen und Händen hatte, wurde ein Rettungswagen angefordert, der ihn in ein Krankenhaus brachte. Videomaterial vom Bahnhof bestätigte später den Gleisaufenthalt und den Unfallhergang.
Die Hamburger Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen. Stark alkoholisierte Personen gefährden durch ihr Verhalten nicht nur sich selbst, sondern auch andere Reisende und Helfer. Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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