Das Wetter in Hamburg: Bewölkt und mild mit bis zu 15 Grad

Hamburg startet in einen typisch norddeutschen Herbsttag: Bei einer Tiefsttemperatur von 5 Grad in der Nacht klettert das Thermometer am Dienstag auf maximal 15 Grad. Der Himmel zeigt sich im Schnitt zu 72 Prozent bewölkt, nur rund 1,1 Stunden Sonne sind zu erwarten. Ein paar Tropfen sind möglich — die Regenwahrscheinlichkeit erreicht in der Spitze 66 Prozent, und bis zu 2,1 mm Niederschlag können fallen, weshalb ein Schirm heute keine schlechte Idee ist. Der Wind weht mit bis zu 23 km/h, in Böen sind bis zu 31 km/h drin — spürbar, aber nicht störend. Mit einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 89 Prozent liegt der Taupunkt bei 8 Grad, was sich nass-kühl anfühlt; der stabile Luftdruck von 1021 hPa sorgt zumindest dafür, dass kein größeres Sturmsystem droht.

Mittwoch bringt deutlich mehr Sonne

Der Mittwoch entwickelt sich gegenüber dem Dienstag spürbar freundlicher. Die Temperaturen liegen ähnlich — zwischen 7 und 15 Grad —, doch die Sonne zeigt sich gleich 4,2 Stunden und damit viermal so lang wie heute. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 80 Prozent zwar weiterhin hoch, der Luftdruck steigt auf 1026 hPa und signalisiert eine stabilere Wetterlage. Die Regenwahrscheinlichkeit fällt auf maximal 52 Prozent, der mögliche Niederschlag auf 0,7 mm. Der Wind beruhigt sich deutlich auf bis zu 13 km/h, allerdings können einzelne Böen mit bis zu 32 km/h überraschend kräftig ausfallen. Die Sichtweite verbessert sich auf 33 km — insgesamt ein freundlicherer Herbsttag als der Dienstag.

Hochdruck stabilisiert sich bis zum Wochenende

Donnerstag und Freitag zeigen zwei recht unterschiedliche Gesichter einer anhaltenden Hochdrucklage. Am Donnerstag erreicht das Thermometer bei 5 Grad morgens und 16 Grad am Nachmittag die höchsten Werte der gesamten Viertagesserie; die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf lediglich 4 Prozent bei 0 mm Niederschlag. Der Luftdruck bleibt stabil bei 1026 hPa, 3,8 Sonnenstunden sind möglich, doch die Sichtweite fällt auf 15 km zurück — ein Hinweis auf aufziehenden Dunst oder Nebel in Bodennähe. Am Freitag präsentiert sich das Wetter dann auffällig: Hoch- und Tiefstwert liegen gleichauf bei 10 Grad, es gibt überhaupt keine Sonne, die Sichtweite fällt auf nur 6 km und deutet auf dichten Nebel oder Hochnebel hin. Der Wind schläft bei maximal 6 km/h fast völlig ein, der Luftdruck geht leicht auf 1023 hPa zurück — Regen ist aber weiterhin mit 0 Prozent Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.

Schirm einpacken, Lagen warm wählen

Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich unbedingt ein Regenschirm oder eine wasserabweisende Jacke — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 66 Prozent ist ein trockenes Durchkommen nicht garantiert. Die hohe Luftfeuchtigkeit von 89 Prozent lässt es kühler wirken als das Thermometer anzeigt, daher sind Lagen sinnvoll: eine leichte Fleecejacke unter der Übergangsjacke hält die morgendlichen 5 Grad gut in Schach. Ab Mittwoch kann man die dicke Schicht zuhause lassen, wenn die Sonne rauskommt — aber ein dünner Windschutz bleibt wegen der möglichen Böen bis 32 km/h weiterhin praktisch. Für Freitagsausflüge gilt: Der Nebel kann zäh sein und sich tagsüber kaum auflösen, also besser auf Aktivitäten in geschlossenen Räumen setzen oder die bessere Sicht des Donnerstags nutzen.


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