Bewaffneter Raub auf Autobahnraststätte: Polizei sucht Zeuge mit Foto-Fahndung

(Symbolbild)

Die Polizei Bonn fahndet öffentlich nach einem Mann, der möglicherweise entscheidende Hinweise zu einem bewaffneten Raub liefern kann. Am 10. März 2026 forderte ein Täter gegen 19.35 Uhr einen Mann auf einer Autobahnraststätte unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld auf. Der Täter flüchtete anschließend mit einem Pkw.

Der gesuchte Mann ist kein Verdächtiger, sondern ein wichtiger Zeuge: Er führte das gleiche Fahrzeug bereits am 18. Februar 2026 bei einer anderen Tat. Die Ermittler erhoffen sich von ihm entscheidende Hinweise darauf, wer den Wagen am 10. März 2026 nutzte und den Raub beging.

Weil die Identität des Zeugen bislang nicht geklärt werden konnte, veröffentlichte die Polizei auf richterlichen Beschluss ein Fahndungsfoto. Das Bild ist im Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/214987

Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes nimmt das Kriminalkommissariat 13 der Bonner Polizei entgegen — telefonisch unter 0228 15-0 oder per E-Mail unter kk13.bonn@polizei.nrw.de.


Wie sich die Zahlen entwickelt haben

Gegenüber 2024 hat sich die Zahl der Raubdelikte in Nordrhein-Westfalen um 6,5 Prozent verändert, sie ist gesunken. Gezählt wurden 2025 insgesamt 10.912 Fälle. Aufgeklärt wurden davon 60,1 Prozent, bundesweit 62,4 Prozent.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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