Bielefeld: Fünf Wohnungseinbrüche in einer Woche

K-EINBRUCH Kampagnenbild

In der 30. Kalenderwoche hat die Polizei Bielefeld fünf Wohnungseinbrüche registriert. Um die Bürgerinnen und Bürger transparenter über die Sicherheitslage in ihren Vierteln zu informieren, veröffentlicht die Polizei wöchentlich eine Karte mit den Einbruchsorten der Vorwoche.

Der Kampf gegen Einbrecher gehört zu den höchsten Prioritäten der Bielefelder Polizei. Mit dem sogenannten Einbruchsradar können Anwohner selbst nachvollziehen, wo es in ihrem Stadtteil zu Einbrüchen gekommen ist.

Um sich wirksam vor Einbrüchen zu schützen, empfiehlt die Polizei zunächst sicherheitsbewusstes Verhalten und solide mechanische Sicherungstechnik wie Schutzbeschläge und Zusatzschlösser. Besondere Aufmerksamkeit sollten Hausbesitzer auf mögliche Schwachstellen legen – etwa Haus- und Wohnungseingangstüren, Balkon- oder Terrassentüren, Fenster und Kellerzugänge. Durch den Einbau von geprüfter Sicherungstechnik wird das Aufhebeln für Täter zeitaufwendig und laut.

„Gut gesicherte Türen und Fenster aufzuhebeln, kostet den Einbrecher Zeit und verursacht Lärm“, erklärt die Bielefelder Polizei. „Das allein reicht oft aus, um Einbrecher abzuschrecken.“ Die Behörde berät Interessierte gerne kostenlos, welche Sicherungslösungen für das eigene Zuhause geeignet sind. Unter der Telefonnummer 0521/5837-2555 können Bürgerinnen und Bürger einen Termin vereinbaren.

Darüber hinaus spielt die Nachbarschaftswachsamkeit eine wichtige Rolle. Wer verdächtige Personen oder ungewöhnliche Geschehnisse in der Umgebung bemerkt, sollte sofort die Polizei über den Notruf 110 informieren. „Eine Kultur des Hinsehens und Handelns macht es den Einbrechern schwer“, betont die Polizei.

Weitere umfassende Informationen zum Einbruchschutz bietet die Präventionskampagne K-EINBRUCH unter www.k-einbruch.de.

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