Bodenfeuchte Nordrhein-Westfalen: 29,2 Millimeter Regen in 7 Tagen — Süden und Westen weiterhin trocken

Die aktuelle Dürrekarte des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung zeigt ein gemischtes Bild. Während der Norden und Osten Nordrhein-Westfalens überwiegend normale Bodenfeuchte aufweisen, sind der Süden und die Mitte sowie Teile des Westens von moderater bis schwerer Dürre betroffen. Etwa 40 Prozent der Landesfläche zeigen Trockenheitssignale.

Aktuelle Dürrekarte Nordrhein-Westfalen (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung)
Aktuelle Dürrekarte Nordrhein-Westfalen (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung)

Süden und Westen von schwerer Dürre geprägt

Der südliche Landesteil, insbesondere Regionen um das Bergische Land und das Sauerland, weist schwere Dürre auf. Auch im westlichen Ruhrgebiet und in angrenzenden Bereichen dominiert rote Färbung auf der Karte. Der Westen und Nordwesten dagegen zeigen überwiegend moderate Dürre oder normale Verhältnisse. Der Norden und Nordosten, einschließlich der Regionen um Münster und des Münsterlandes, sind grün bis orange gefärbt — hier ist die Bodenfeuchte ausreichend oder nur leicht reduziert.

Niederschlag der vergangenen Woche verstärkt Unterschiede nicht

In den vergangenen sieben Tagen fielen durchschnittlich 29,2 Millimeter Regen. Dieser Niederschlag hat sich jedoch ungleich über das Land verteilt. Der Boden bis zu einer Tiefe von 1,80 Meter reagiert träge auf kurzfristige Niederschläge. Die vergangenen sieben Tage mit durchschnittlich 14,6 Grad Celsius waren mild für Oktober, doch die andauernde Trockenheit in den südlichen Regionen wird durch diese Temperaturwerte nicht gemildert.

Aussichten für Niederschlag – 12 Millimeter erwartet

In den kommenden drei Tagen werden etwa 12 Millimeter Niederschlag erwartet. Die Höchsttemperaturen sinken auf 14,5 Grad Celsius. Diese Niederschlagsmenge ist gering und wird die Trockenheit in den betroffenen südlichen und mittleren Regionen nur marginal entspannen. Eine nennenswerte Verbesserung der Bodenfeuchte in der Tiefe ist nicht zu erwarten.

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Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

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