Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Grauer Herbstfreitag mit bis zu 19 Grad

Der Freitag präsentiert sich in Nordrhein-Westfalen von seiner typisch herbstlichen Seite: bewölkt, aber trocken. Die Temperaturen klettern von morgendlichen 10 Grad auf maximal 19 Grad am Nachmittag, während dichte Wolkenfelder mit einer durchschnittlichen Bedeckung von 84 Prozent das Bild bestimmen. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit erreicht höchstens 20 Prozent, und die Regenmenge bleibt bei null Millimetern. Immerhin kämpft sich die Sonne rund 3,4 Stunden durch die Wolkenlücken. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind bis zu 28 km/h möglich — spürbar, aber unproblematisch. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 77 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1020 hPa, was auf eine stabile, wenn auch nicht hochdruckdominierte Wetterlage hindeutet.

Samstag bringt mehr Sonne und wärmere Luft

Der Samstag legt gegenüber dem Freitag spürbar zu — und das in mehrfacher Hinsicht. Die Höchsttemperatur steigt auf 22 Grad, bei einem Tiefstwert von 12 Grad. Gleichzeitig lockert die Bewölkung auf durchschnittlich 75 Prozent auf, sodass die Sonne rund 5 Stunden scheinen kann — deutlich mehr als am Vortag. Regen bleibt mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von nur 8 Prozent und null Millimetern Niederschlag kein Thema. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 13 km/h, Böen erreichen höchstens 24 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1024 hPa, was den freundlicheren Charakter des Tages unterstreicht. Die Sichtweite liegt im Mittel bei 31 Kilometern — ordentlich, wenn auch nicht außergewöhnlich.

Sonntag bringt Regen, Montag bleibt grau

Das Wochenende endet weniger freundlich: Am Sonntag zieht Regen auf, mit einer maximalen Niederschlagswahrscheinlichkeit von 62 Prozent und einer Regenmenge von 8,7 mm ist das durchaus nennenswert. Die Temperaturen bewegen sich dabei zwischen 16 und 20 Grad, die Bewölkung steigt auf 90 Prozent, und die Sonne zeigt sich kaum noch — lediglich 1,2 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Der Wind frischt auf bis zu 19 km/h auf, Böen können 30 km/h erreichen. Der Taupunkt klettert auf 15,1 Grad, was die zunehmende Feuchte in der Luft deutlich spürbar macht. Der Montag bleibt dann zwar trocken, bringt aber keinen Aufheiterungsimpuls: Die Temperaturen stagnieren bei konstant 16 Grad, die Bewölkung liegt bei 73 Prozent, und die Sonne bleibt den ganzen Tag über verborgen. Der Wind fällt mit bis zu 9 km/h schwach aus, der Luftdruck hält sich bei 1023 hPa stabil.

Samstag für Ausflüge nutzen, Schirm für Sonntag einpacken

Wer in diesem Wochenende etwas unternehmen möchte, sollte den Samstag gezielt einplanen: Mit bis zu 22 Grad, fünf Sonnenstunden und kaum Regenrisiko ist er der mit Abstand beste Tag der kommenden vier Tage für Aktivitäten im Freien. Am Freitag empfiehlt sich wegen der kühlen Morgenstunden eine Jacke, die sich tagsüber gut verstauen lässt — das Zwiebelprinzip passt hier gut. Für den Sonntag gehört ein Regenschirm unbedingt ins Gepäck, denn bei 8,7 mm Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 62 Prozent ist mit nassen Verhältnissen zu rechnen. Am Montag schützt eine leichte Regenjacke vor dem trüben, feuchten Wetter, auch wenn kein Niederschlag fällt.


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