In einem Gewerbebetrieb in Borken (Schwalm-Eder-Kreis) hat es am 12. November gegen 15:50 Uhr gebrannt. Drei Mitarbeiter wurden leicht verletzt und zur Vorsicht in ein Krankenhaus gebracht, da sie Rauchgase eingeatmet hatten.
Das Feuer war in einer Halle in der Albert-Einstein-Straße ausgebrochen – an einem sogenannten Granulator, einer Maschine zur Zerkleinerung von Materialien. Zum Zeitpunkt des Brandes verarbeitete die Maschine ölhaltige Tücher. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet vermutlich ein Metallteil in den Granulator, wodurch Funken entstanden, die den Brand auslösten.
Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, war das Gebäude bereits geräumt. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf etwa 250.000 Euro beziffert. Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache übernommen. Hinweise auf absichtliches Anzünden liegen derzeit nicht vor.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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