Brandschaden im Umspannwerk löst großflächigen Stromausfall aus

(Symbolbild)

Ein Brand in einem Umspannwerk hat in der Nacht zum Montag zu einem großflächigen Stromausfall in Greene, Kreiensen und den umliegenden Ortschaften geführt. Mehrere Notrufe gingen kurz nach 2 Uhr in der Frühe bei der Polizei ein.

Zunächst meldete die Feuerwehr einen Brand in einem Verteilerkasten in Kreiensen. Bei der Untersuchung stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Glaskolbensicherung defekt war. Bei den weiteren Ermittlungen entdeckte der zuständige Energieversorger dann Brandgeruch in der Transformatorenstation des örtlichen Umspannwerks. Zusätzliche Feuerwehrkräfte und ein Hochspannungstechniker wurden angefordert.

Aufgrund unkalkulierbarer Gefahren, die von der Transformatorenstation ausgingen, versiegelten die Einsatzkräfte das Gebäude zunächst. Eine Sachverhaltsaufnahme der Polizei war daher bis dahin nicht möglich.

Weil unklar war, wie lange der Stromausfall andauern würde, richtete die Feuerwehr planmäßig vorbereitete Notanlaufpunkte für die Bevölkerung ein. Polizistinnen und Polizisten wurden in die betroffenen Orte entsandt, um dort präsent zu sein und für Ordnung zu sorgen.

Die Stadtwerke versuchten durch Umleiten der Stromversorgung die Versorgung zu überbrücken. Gegen 10.40 Uhr teilten sie mit, dass die Stromversorgung in allen Ortschaften wieder hergestellt war.

Der Stromausfall hatte auch Auswirkungen auf den Bahnverkehr: Zwei Stellwerke der Bahn fielen aus, was zu Beeinträchtigungen führte, besonders im ICE-Verkehr. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen zur endgültigen Ursache laufen noch.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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