Brandstiftungen in Prenzlau: Sechs Jugendliche und junge Erwachsene gestellt

(Symbolbild)

In der Nacht vom 9. auf den 10. August 2026 beschäftigten mehrere Brände die Feuerwehr in Prenzlau. Im Stadtgebiet gerieten Sperrmüll und eine Papiertonne in Flammen. Die Feuer legten die Einsatzkräfte in der Röpersdorfer Straße, der Geschwister-Scholl-Straße, am Sternberg und in der Brüssower Straße. Ein Auto und ein Fahrrad wurden dabei beschädigt.

Die Polizei konnte sechs Tatverdächtige ausfindig machen. Eine 15-Jährige und ihr gleichaltriger Begleiter wurden noch in der Nähe eines Tatortes gefasst. Beide sind der Polizei bereits bekannt, waren bislang aber nicht wegen Brandstiftungen aufgefallen. Die Jugendliche versuchte zu fliehen, verletzte sich dabei und wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.

Im Verlauf der Ermittlungen kamen vier weitere junge Menschen ins Visier. Darunter ist eine 12-Jährige, die noch nie polizeilich in Erscheinung getreten ist, sowie drei Jungen im Alter von 13 und 15 Jahren. Diese drei sind der Polizei bereits bekannt, Brandstiftungen waren bislang aber auch bei ihnen kein Vorwurf.

Die Ermittler prüfen derzeit, ob das Sextett auch für einen Garagenbrand in der Kreuzstraße verantwortlich ist. In den frühen Morgenstunden des 10. August war dort Unrat in Flammen aufgegangen, wodurch die Fassade eines Stromhäuschens Schaden nahm.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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