Braunschweig – Am Samstag, 29. August, haben Polizei, Bundespolizei und Ordnungsdienst eine umfangreiche Verbundkontrolle in Bussen, Straßenbahnen und am Hauptbahnhof durchgeführt. Ziel war die Überwachung der seit Ende März geltenden Verordnung, die das Mitführen von Waffen und Messern in öffentlichen Verkehrsmitteln verbietet.
Zwischen 14 Uhr und 22 Uhr kontrollierten Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Braunschweig gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizeiinspektion Hannover, dem Ordnungsdienst der Stadt Braunschweig, den Braunschweiger Verkehrsbetrieben und der DB-Sicherheit insgesamt 168 Personen. Im Fokus standen der Bereich des Hauptbahnhofes einschließlich des Zentralen Omnibusbahnhofs sowie alle Busse und Straßenbahnen.
Bei den Kontrollen wurden mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt: Ein 17-Jähriger führte einen Teleskopschlagstock mit sich, ein 26-Jähriger hatte ein Einhandmesser in seinen Taschen. Darüber hinaus deckte die Polizei diverse Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz auf. 36 Gegenstände und Beweismittel wurden sichergestellt.
Gegen 19 Uhr nahmen die eingesetzten Beamten zwei Männer auf frischer Tat bei einem gewerbsmäßigen Ladendiebstahl fest. Das Amtsgericht Braunschweig ordnete am Folgetag Haftbefehl gegen beide an, woraufhin sie in eine Justizvollzugsanstalt kamen.
Nach Aussage der Polizei reagierten sowohl die Bevölkerung als auch die kontrollierten Personen mit Verständnis auf die Maßnahmen. Solche Kontrollen werden künftig regelmäßig in Absprache mit den beteiligten Institutionen durchgeführt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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