Die Bremer Polizei hat bei Geschwindigkeitskontrollen in der Baustelle auf der A27 eine alarmierend hohe Zahl an Verkehrsverstößen festgestellt: Bei vier Messungen waren 4.394 Fahrerinnen und Fahrer zu schnell unterwegs. In 140 Fällen droht den Verkehrsteilnehmern ein Fahrverbot.
Am Samstag, 8. August, kontrollierten Einsatzkräfte im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Vahr und Horn Richtung Cuxhaven. Bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h wurden 880 Verstöße erfasst, darunter 15 Fahrverbote. Zwei Tage später, am Montag, 10. August, folgte eine Kontrolle in Richtung Hannover: Hier registrierte die Polizei 1.234 Geschwindigkeitsverstöße, von denen 38 im Fahrverbotsbereich lagen.
Bereits zwei weitere Messungen im September – am 19. und 21. September – zeigten ein ähnliches Bild: Damals wurden 2.280 Verstöße und 87 Fahrverbote festgestellt.
Zu schnelles Fahren ist gerade in Baustellenbereichen besonders gefährlich. Die Bremer Polizei wird deshalb auch weiterhin Geschwindigkeitskontrollen in diesen Bereichen durchführen. Für viele Verkehrsteilnehmer bedeuten die Kontrollergebnisse zunächst ein Fahrverbot – sie dürfen vorübergehend nicht mehr selbst fahren.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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