Zivile Verkehrsfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen stoppten am 2. September auf der Bundesstraße 47 in Bürstadt einen 22 Jahre alten Autofahrer. Der Mann war auf einem Streckenabschnitt unterwegs, auf dem maximal 100 km/h erlaubt sind – tatsächlich fuhr er aber 194 km/h. Das bedeutet: Der Fahrer war 94 km/h schneller als zulässig.
Für diesen massiven Verstoß gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung drohen dem jungen Mann hohe Konsequenzen. Das Polizeipräsidium Südhessen kündigte ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro an. Darüber hinaus werden zwei Punkte in das Fahreignungsregister in Flensburg eingetragen. Als schärfste Sanktion folgt ein dreimonatiges Fahrverbot – der 22-Jährige darf also für die nächsten drei Monate nicht mehr Auto fahren.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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