Eine 20-jährige Frau hat am 21. September 2026 auf dem Bahnsteig 1 des Bautzener Bahnhofs eine Bundespolizistin mehrfach getreten. Die Beamtin wurde dabei leicht verletzt.
Die junge Deutsche lag zunächst scheinbar bewusstlos auf dem Bahnsteig. Das löste einen Einsatz für Rettungsdienst und Bundespolizei aus. Als die Beamten gegen 17:25 Uhr eintrafen und ihren Rucksack nach einem Personaldokument durchsuchten, erwachte die Frau plötzlich. Sie riss sich die Tasche an sich und versuchte, die polizeiliche Maßnahme zu unterbinden.
Die Beamten ließen von ihr ab und setzten sie auf eine Bank. Daraufhin wehrte sich die Frau und trat wild um sich. Sie traf eine Beamtin am Oberschenkel. Die Polizisten fixierten sie mit einer Handschelle und setzten sie erneut auf die Bank.
Nach kurzer Zeit wehrte sich die Frau erneut körperlich. Die Beamten führten sie daraufhin zum Dienstfahrzeug, um ihre Identität festzustellen. Auf dem Weg dorthin wurde sie von zwei Beamten gestützt. Plötzlich stellte sich die Frau auf und trat der gleichen Beamtin von hinten in die Beine. Beide stürzten zu Boden. Bei dem Sturz verletzte sich die Frau selbst offenbar an ihrer Zunge und wurde scheinbar kurz bewusstlos.
Der Rettungsdienst übernahm die Frau und brachte sie in das Bautzener Krankenhaus. Die verletzte Beamtin erlitt nur leichte Verletzungen.
Die Frau lehnte freiwillige Schnelltests auf Alkohol und Betäubungsmittel ab. Die Bundespolizei ordnete daher eine Blutentnahme an. Im Krankenhaus beruhigte sich die 20-Jährige und leistete keinen Widerstand mehr.
Gegen sie wird nun wegen Vortäuschung eines Unglücksfalles und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Sie hatte bereits ein Hausverbot für den Bahnhof Löbau wegen ähnlicher Delikte. Dieses wird nun auch für den Bautzener Bahnhof geprüft. Die Frau wurde noch am Abend aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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