Bundespolizei Dresden: Zwei Fahndungserfolge in Fernzügen

(Symbolbild)

Die Bundespolizei Dresden hat am Sonntag, 11. Oktober 2026, bei Kontrollen in internationalen Fernzügen zwei bedeutsame Fahndungserfolge verzeichnet. Die Beamten stellten dabei verbotene Substanzen sowie ein täuschend echt wirkendes Feuerzeug in Pistolenform sicher.

Den ersten Fund machten die Polizisten gegen 08:30 Uhr im Railjet von Prag nach Berlin. Ein 36-jähriger Tscheche fiel ihnen bei der Kontrolle auf. Als der Mann seinen Ausweis aus der Umhängetasche zog, entdeckten die Beamten darin ein Behältnis mit einer grünen, pflanzlichen Substanz. Das führte zu einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz.

Am späten Nachmittag gegen 17:50 Uhr machten die Einsatzkräfte in einem Zug von Dresden in Richtung Prag den zweiten Fund. Eine Bundespolizistin entdeckte im Handgepäck eines 56-jährigen Deutschen den Griff einer vermeintlichen Pistole. Der Reisende erklärte sofort, dass es sich nur um ein Feuerzeug handle – was sich bei der genauen Überprüfung des Gepäcks bestätigte. Dennoch blieb der Mann nicht ohne Konsequenzen: In seinen Taschen fanden die Beamtinnen und Beamten zwei Glasampullen sowie eine Papierverpackung mit einer weißen, kristallinen Substanz. Nach der Sicherstellung der Betäubungsmittel und der Anzeigenaufnahme konnte der 56-Jährige seine Fahrt fortsetzen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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