Bei einer grenzpolizeilichen Kontrolle an der Gemeinschaftszollanlage Konstanz hat die Bundespolizei am Donnerstagabend, 5. November 2026, einen 53-Jährigen aufgegriffen, der sich mit einem fremden Dokument ausweisen wollte.
Gegen 21:00 Uhr stoppten Polizisten einen Fernbus, der aus Italien über die Schweiz nach Deutschland unterwegs war. Während der Überprüfung der Fahrgäste händigte ein Mann eine tschechische Identitätskarte aus. Die Abfrage im polizeilichen Fahndungssystem zeigte: Die Karte war als gestohlen beziehungsweise abhandengekommen gemeldet. Zudem unterschied sich das Lichtbild deutlich von der Person, die kontrolliert wurde.
Bei der Durchsuchung des Mobiltelefons des Mannes fanden die Beamten digitale Kopien seines echten Ausweises. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um einen 53-jährigen afghanischen Staatsbürger handelt, der nicht über die erforderlichen Einreisepapiere für Deutschland verfügte.
Die Bundespolizei beschlagnahmte das tschechische Ausweisdokument. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Missbrauch von Ausweispapieren sowie versuchter unerlaubter Einreise eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Schweiz zurückgewiesen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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