Dienstagabend hat die Bundespolizei drei 18-jährige Heranwachsende vorläufig festgenommen, die eine Tunnelunterführung zwischen den Bahnhöfen Berlin Wannsee und Potsdam Griebnitzsee besprüht hatten. Die betroffene Fläche umfasst rund 27 Quadratmeter.
Ein Zeuge meldete die Besprühung gegen 19 Uhr der Polizei. Alarmierte Bundespolizistinnen und Bundespolizisten trafen kurz darauf am Tatort ein und stellten die drei Männer beim Besprühen der Unterführung fest. Nach kurzer Flucht gelang es den Beamten, das Trio zu stoppen und vorläufig festzunehmen.
An der Kleidung der Heranwachsenden fanden die Einsatzkräfte Farbanhaftungen. Darüber hinaus sicherten sie verschiedene Sprayerutensilien, die die drei bei sich führten.
Die Bundespolizei ermittelt gegen die deutschen Staatsangehörigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Heranwachsenden wieder auf freien Fuß entlassen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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