Bundespolizei nimmt vier Gesuchte am Grenzübergang Reitzenhain fest

(Symbolbild)

Am Grenzübergang Reitzenhain hat die Bundespolizeiinspektion Chemnitz am 1. Oktober 2026 vier Personen festgenommen, gegen die Haftbefehle oder Geldstrafen vorlagen.

Gegen 11:15 Uhr kontrollierten die Beamten einen VW Passat mit rumänischer Zulassung. Im Auto saßen eine 43-jährige Rumänin und ein 53-jähriger Rumäne. Gegen beide lag je ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg vor — wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls. Nach einer Haftrichtervorführung am Amtsgericht Marienberg wurde der 53-Jährige in die Justizvollzugsanstalt Dresden gebracht, die 43-Jährige in die JVA Chemnitz.

Gegen 17:00 Uhr nahmen die Polizisten einen 53-jährigen Bulgaren und eine 54-jährige Slowakin fest. Der Bulgare hatte einen Vollstreckungshaftbefehl gegen sich — er musste eine Restfreiheitsstrafe von 76 Tagen absitzen oder 2.410 Euro bezahlen. Die Slowakin schuldete dem Staat 318 Euro oder musste 28 Tage in Erzwingungshaft gehen. Beide konnten die geforderten Geldbeträge aufbringen und setzten ihre Reise fort.

Die Festnahmen erfolgten im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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