Bundespolizei sichert DFB-Pokal-Spiel HSV gegen Frankfurt ab

(Symbolbild)

Mehr als 130 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten waren am 27. Oktober 2026 im Einsatz, um die Fußballbegegnung zwischen dem Hamburger SV und Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal zu sichern. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg wurde dabei von Kräften der Bundesbereitschaftspolizei Ratzeburg unterstützt.

Die zentrale Aufgabe bestand darin, ein Aufeinandertreffen oder eine Vermischung der rivalisierenden Fangruppierungen im bahnpolizeilichen Bereich zu verhindern. Im Volksparkstadion verfolgten über 57.000 Zuschauer das Spiel.

Zur An- und Abreise nutzten über 25.000 HSV-Fans öffentliche Verkehrsmittel, um das Stadion zu erreichen — überwiegend über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt. Etwa 650 Anhänger Frankfurts reisten mit Zügen der Deutschen Bahn an.

Die An- und Abreisephase verlief im bahnpolizeilichen Bereich ohne Störungen. Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei gab es nach deren Angaben keine besonderen Vorkommnisse. Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei ging vollständig auf.

Die Zusammenarbeit mit der Hamburger Polizei und den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn AG verlief den Angaben zufolge sehr gut.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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