Beim Fußballspiel zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Köln am 19. September 2026 war die Bundespolizei mit einem Großaufgebot im Einsatz. Rund 80 Polizistinnen und Polizisten, darunter Verstärkung aus Uelzen, sorgten dafür, dass die Anreise und Abreise der Fans im Bahnbereich reibungslos ablief.
Das Volksparkstadion war mit über 57.000 Zuschauern gut gefüllt. Die Mehrheit der HSV-Fans – über 25.000 Personen – nutzten öffentliche Verkehrsmittel. Sie erreichten das Stadion vor allem über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt.
Für die Kölner Anhänger galt besondere Aufmerksamkeit: Über 730 Fans des 1. FC Köln reisten mit der Deutschen Bahn über den Hamburger Hauptbahnhof und den Bahnhof Altona an. Die Bundespolizei begleitete eine Gruppe von etwa 500 Köln-Fans mit einer speziellen S-Bahn vom Bahnhof Altona direkt zum S-Bahnhof Othmarschen – unter ständiger Überwachung, um ein unkontrolliertes Aufeinandertreffen mit HSV-Fans zu vermeiden.
Nach dem Spiel mussten die Polizistinnen und Polizisten sowie Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn zeitweise am S-Bahnhof Stellingen den Zugang sperren. Grund war die Gefahr einer Überbelastung des Bahnsteigs durch die große Menschenmenge.
Insgesamt verlief die An- und Abreisephase im Verantwortungsbereich der Bundespolizei ohne nennenswerte Zwischenfälle. Das eingesetzte Sicherheitskonzept ging vollständig auf. Die Zusammenarbeit mit der Hamburger Polizei und den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn funktionierte reibungslos.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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