Bundespolizei stoppt drei Ukrainer bei illegaler Einreise in Zittau

(Symbolbild)

Die Bundespolizei hat am vergangenen Wochenende in Zittau drei ukrainische Staatsbürger bei der illegalen Einreise aufgegriffen. Allen drei fehlten die erforderlichen Aufenthaltstitel.

Den Anfang machte ein 19-jähriger Mann am 31. Juli um 16:35 Uhr. Er saß in einem Fernreisebus, mit dem er aus Polen nach Deutschland einreiste. Zwar besaß er einen gültigen Reisepass, doch weder ein Visum noch einen Aufenthaltstitel. Die Grenzbeamten stoppten den Bus und nahmen den Mann mit.

Am selben Tag, 31. Juli, um 19:20 Uhr, kontrollierten die Bundespolizisten an der Grenze einen 25-jährigen Landsmann, der in einem Ford Ram eingereist war. Auch er hatte nur seinen Reisepass dabei – kein Visum, kein Aufenthaltstitel.

Drei Tage später, am 2. August um 14:10 Uhr, stoppten die Beamten am Grenzübergang Zittauer Friedensstraße eine 25-jährige Ukrainerin. Sie war mit einem Nissan PKW eingereist und besaß ebenfalls keinen gültigen Aufenthaltstitel.

Alle drei müssen sich nun wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.

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