Die Bundespolizei hat in der Region Zittau innerhalb von zwei Tagen drei ukrainische Staatsbürger an der unerlaubten Einreise nach Deutschland gehindert.
Am 20. August 2026 gegen 22:50 Uhr kontrollierten Beamte einen slowakischen Transporter auf der B 178n bei Zittau. Ein 65-jähriger Ukrainer saß als Mitfahrer in dem Fahrzeug und wollte einreisen. Obwohl er einen gültigen Reisepass hatte, fehlte ihm ein Visum oder ein Aufenthaltstitel. Die Bundespolizei nahm ihn in Gewahrsam, leitete ein Strafverfahren ein und wies ihn nach Polen zurück.
Zwei Tage später, am 22. August 2026 um 05:30 Uhr, stoppten Bundespolizisten auf der gleichen Straße einen ukrainischen Transporter. Im Fahrzeug saßen mehrere Personen, darunter eine 58-jährige Ukrainerin und ihr 14-jähriger Sohn. Beide zeigten gültige Reisepässe vor, ihre deutschen Aufenthaltstitel waren jedoch abgelaufen. Wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts wurden die Mutter und ihr Sohn in Gewahrsam genommen und angezeigt. Anschließend wurden sie aufgefordert, sich unmittelbar bei der zuständigen Ausländerbehörde zu melden.
Kontakt: Bundespolizeiinspektion Ebersbach, Pressesprecher Ronny Probst, Telefon: 035 86-760 2245, E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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