Bundespolizei stoppt Franzose mit verbotenen Pfeffersprays an Grenze

(Symbolbild)

Die Bundespolizei hat am Grenzübergang Weil am Rhein zwei verbotene Pfeffersprays sichergestellt. Ein 22-jähriger französischer Staatsangehöriger führte die Waffen in seinem Fahrzeug mit sich – gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Bei einer Kontrolle am frühen Dienstagmorgen (30. Juni 2026) an der Palmrainbrücke durchsuchten die Einsatzkräfte das Auto des Mannes. Sie fanden ein 100-Milliliter-Pfefferspray in der Fahrertüre und ein 500-Milliliter-Pfefferspray unter dem Fahrersitz. Da beide Sprays nicht als Tierabwehrsprays gekennzeichnet waren, fallen sie automatisch unter die deutschen Waffengesetze und sind im Bundesgebiet nicht zulässig. Die Bundespolizei stellte die Gegenstände sicher und leitete daraufhin das Strafverfahren gegen den 22-Jährigen ein.

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