Bundespolizei stoppt fünf Migranten ohne gültige Papiere an der deutsch-polnischen Grenze

Bundespolizei

An der deutsch-polnischen Grenze hat die Bundespolizei in den vergangenen 24 Stunden insgesamt fünf Personen an der unerlaubten Einreise nach Deutschland gehindert.

Am Dienstagabend gegen 19:25 Uhr kontrollierten Beamte einen Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf. Darin saßen vier Kolumbianer im Alter von 20, 23, 23 und 31 Jahren. Keiner von ihnen konnte einen gültigen Aufenthaltstitel vorlegen. Sie hatten lediglich einen polnischen Nachweis über eine Anmeldung dabei. Nach ihren Angaben arbeiteten sie in Polen und wollten für eine Woche in die Niederlande reisen. Die Überprüfung bei den polnischen Behörden zeigte jedoch, dass kein aktueller Aufenthaltsstatus für sie vorlag.

Die Bundespolizei leitete gegen alle vier Kolumbianer ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Sie erhielten ein Einreiseverbot und wurden nach Polen zurückgewiesen.

Früh am Mittwochmorgen, kurz nach Mitternacht gegen 01:05 Uhr, wies der polnische Grenzschutz einen 33-jährigen Peruaner zurück. Bei der anschließenden Kontrolle durch die Bundespolizei stellte sich heraus, dass auch er weder über ein gültiges Visum noch über einen Aufenthaltstitel verfügte. Der Mann gab an, aus Spanien kommend für einen Kurzaufenthalt nach Polen reisen zu wollen.

Die Beamten leiteten gegen den Peruaner ebenfalls ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Der Mann buchte auf eigene Kosten einen Flug nach Spanien und wurde aufgefordert, Deutschland innerhalb von 48 Stunden zu verlassen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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