Am Grenzübergang Zittau auf der B 178n hat die Bundespolizei Ebersbach am vergangenen Wochenende mehrere unerlaubte Einreisen und eine Beihilfe dazu festgestellt.
Am 4. Oktober 2026 gegen 00:20 Uhr kontrollierten die Beamten einen deutschen PKW mit zwei Insassen. Der 23-jährige Fahrer ist Syrer, sein Beifahrer ein 22-jähriger Libanese. Der Pass des Syrers war abgelaufen. Sein Mitfahrer hatte weder Pass noch Aufenthaltstitel und versuchte, sich mit einer gefälschten bulgarischen Identitätskarte auszuweisen. Die Bundespolizei beanzegte den Libanesen wegen unerlaubter Einreise, unerlaubten Aufenthalts und Urkundenfälschung. Er wurde nach Polen zurückgewiesen. Der Syrer wurde wegen unerlaubter Einreise beanzeigt, durfte aber weiterreisen, da er einen gültigen deutschen Aufenthaltstitel besitzt.
Nur 25 Minuten später, um 00:45 Uhr, wurde ein 20-jähriger Syrer am Steuer eines deutschen Wagens kontrolliert. Auch sein Reisepass war abgelaufen, doch er hatte einen gültigen deutschen Aufenthaltstitel. Er wurde beanzeigt und konnte anschließend seine Fahrt fortsetzen.
Am 5. Oktober 2026 um 08:30 Uhr folgte der dritte Fall: Die Beamten kontrollierten einen 46-jährigen Staatenlosen, der einen britischen PKW fuhr. Der Mann wies sich mit einem gültigen ukrainischen Dokument aus – dieses berechtigt ihn jedoch nicht zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland. Die Bundespolizei nahm ihn in Gewahrsam, beanzeigt ihn und wies ihn nach Polen zurück.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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