Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 51-Jährigen an der deutsch-niederländischen Grenze

Symbolfoto Festnahme/ Foto: Bundespolizei

An der deutsch-niederländischen Grenze hat die Bundespolizei in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember einen 51-jährigen Bulgaren festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Er muss für etwa anderthalb Monate ins Gefängnis.

Der Gesuchte war Fahrgast in einem Fernreisebus aus den Niederlanden nach Deutschland. Bundespolizisten hielten den Bus in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember gegen 03:30 Uhr auf der Rastanlage Bunderneuland an der A 280 an und kontrollierten ihn. Dies war möglich im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen.

Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der 51-Jährige per Haftbefehl gesucht wurde. Im November 2025 war er rechtskräftig wegen Geldwäsche verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte er noch eine Geldstrafe in Höhe von 1.350 Euro zu zahlen oder ersatzweise eine restliche Freiheitsstrafe von 45 Tagen zu verbüßen.

Da der Mann die offene Geldstrafe nicht bezahlen konnte, brachten ihn die Bundespolizisten in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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