Die Bundespolizei musste am Donnerstagnachmittag in Meiningen gleich vier Mal einschreiten, weil Personen unerlaubt die Bahngleise am Bahnhof überquert haben. Betroffen waren ein 16-Jähriger, ein 18-Jähriger, ein 21-Jähriger und ein 44-Jähriger.
Bei den vier Personen handelte es sich um zwei Deutsche, eine Türkin und eine Ukrainerin. Streifenteams der Bundespolizei sprachen sie auf ihr Fehlverhalten an und erklärten ihnen die damit verbundenen Lebensgefahren. Alle vier wurden verwarnt und müssen Verwarngelder zahlen.
Die Bundespolizei und die Deutsche Bahn betonen, dass das Bewusstsein für die Gefahren des Eisenbahnbetriebs wichtiger ist als die bloße Ahndung solcher Verstöße. Am Bahnhof Meiningen passieren Personen- und Güterzüge in hoher Taktung das Gelände – manche halten nicht, sondern fahren nur zur Rangierung durch. Diese Züge bewegen sich mit zweistelligen Geschwindigkeiten fort. Schienengebundene Fahrzeuge können nicht ausweichen und haben teilweise sehr lange Bremswege.
Gleisanlagen sind für Reisende und Unbefugte daher absolute Verbotszonen. Wer die Gleise unerlaubt überquert, nimmt im schlimmsten Fall sein Leben aufs Spiel. Die Deutsche Bahn und die Bundespolizei führen daher regelmäßig Aufklärungskampagnen durch, um auf diese lebensgefährlichen Risiken hinzuweisen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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