Buxtehude: 15-Jähriger flieht vor Polizei auf zu schnellem E-Scooter

(Symbolbild)

Am Dienstag, etwa um 07:35 Uhr, fiel einer Funkstreife in Buxtehude an der Konrad-Adenauer-Allee ein E-Scooter auf, der auffallend schnell unterwegs war. Als der Fahrer den Streifenwagen erblickte, bremste er sichtbar ab und setzte seine Fahrt mit reduzierter Geschwindigkeit fort.

Die Beamten entschlossen sich zu einer Verkehrskontrolle und fuhren dem E-Scooter entgegen. Der Fahrer wendete daraufhin sein Gefährt und versuchte offenbar zu flüchten. Als der Streifenwagen aufgeschlossen hatte, um den Fahrtweg zu blockieren, drängte sich der Fahrer noch vorbei. Ein Beamter hielt ihn fest und verhinderte die weitere Flucht.

Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 15-Jährigen aus Buxtehude. Der Jugendliche räumte ein, dass sein E-Scooter mindestens 40 km/h schnell fahren könne. Die Polizei stellte das Fahrzeug sicher.

Den 15-Jährigen erwarten nun zwei Ermittlungsverfahren: wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Der Grund: Ein E-Scooter, der schneller als 40 km/h fahren kann, gilt rechtlich nicht mehr als Elektrokleinstfahrzeug und benötigt daher einen entsprechenden Versicherungsschutz – den sein Gefährt nicht hatte.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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