Dessau-Roßlau: Widerstand gegen Polizei, Fahrt ohne Führerschein und Verkehrsunfall

(Symbolbild)

In Dessau-Roßlau ereigneten sich am Wochenende des 20. und 21. Juni mehrere Polizeieinsätze, die von Widerstandshandlungen über Drogenfahrten bis zu einem Verkehrsunfall reichten.

Widerstand gegen Polizei in der Peterholzstraße

Am 20. Juni gegen 20.30 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei, weil ein 30-jähriger Dessauer in der Peterholzstraße gegen mehrere geparkte Autos getreten haben soll. Bei Eintreffen der Polizisten zeigte sich der Mann unkooperativ und ignorierte einen Platzverweis. Er drohte den Beamten mit Gewalt an. Bei der zwangsweisen Durchsetzung des Platzverweises wehrte er sich heftig gegen die Polizisten. Da der Mann stark alkoholisiert war, willigte er in eine Blutprobenentnahme ein, die zu seiner Entlastung durchgeführt wurde. Nach der Entnahme wurde er aus dem Polizeieinsatz entlassen. An den angeblich getretenen Fahrzeugen konnten die Beamten später keine Beschädigungen feststellen. Die Polizei ermittelt gegen den 30-Jährigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Drogenfahrt ohne Fahrerlaubnis

Am 21. Juni gegen 3.30 Uhr kontrollierten Polizisten in der Altener Straße einen 29-jährigen Dessauer, der mit einem Leichtkraftrad unterwegs war. Der Mann gab zunächst an, keinen Führerschein dabei zu haben. Kurz darauf räumte er ein, dass er überhaupt keine Fahrerlaubnis besitzt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 0,46 Promille. Ein anschließender Drogentest fiel positiv auf Cannabis und Kokain aus. Die Polizisten führten eine Blutprobenentnahme durch. Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt, die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Führens eines Fahrzeugs unter Einfluss berauschender Mittel.

Unfall mit Kettenreaktion

Am 20. Juni gegen 16.47 Uhr platzte einer 26-jährigen Autofahrin auf der Alten Straße in Dessau der vordere rechte Reifen ihres VW Polo. Sie verlor die Kontrolle über ihr Auto, streifte einen geparkten VW und prallte dann gegen einen geparkten Citroën. Der Citroën wurde durch die Wucht des Aufpralls verschoben und beschädigte dabei noch zwei weitere geparkte Autos. Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 30.000 Euro an den fünf beteiligten Fahrzeugen. Die Fahrerin stand unter Schock und wurde von einem Rettungswagen überprüft. Sie blieb unverletzt.

(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)

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