Das Erstrundenspiel des DFB-Pokals zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Hertha BSC fand am 22. August 2026 im ausverkauften Ludwigsparkstadion statt. Bei dem Spiel waren 15.500 Zuschauer anwesend. Die Polizei Saarland wurde von Einsatzkräften aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern sowie der Bundespolizei unterstützt. Nach Angaben der Behörde verlief der Einsatz grundsätzlich friedlich, es gab aber vereinzelt anlasstypische Störungen.
Etwa 4.000 Anhänger des 1. FC Saarbrücken folgten dem Aufruf zum Fanmarsch vom Nanteser Platz in Alt-Saarbrücken zum Stadion. Während des Marsches zündeten Fans mehrfach Pyrotechnik. Im Bereich des Viadukts vor dem Ludwigskreisel wurde eine Sachbeschädigung durch Graffiti festgestellt. Die Polizei ermittelt hierzu noch.
Rund 1.000 Fans aus Berlin waren mit der Bahn angereist. Sie zündeten Pyrotechnik bei der Einfahrt des Zuges in den Saarbrücker Bahnhof. Im Anschluss wurden sie ohne weitere Zwischenfälle zum Stadion begleitet.
Für die Anreise sperrte die Polizei die Camphauser Straße ab 13:00 Uhr. Weitere temporäre Sperrmaßnahmen bei der Fanbegleitung führten zu kurzfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Zu Spielbeginn zündeten Fans im Gastbereich erneut Pyrotechnik. In der Halbzeit stellten Polizistinnen und Polizisten dort eine weitere Sachbeschädigung durch Graffiti fest. Während des Spiels kam es zu vereinzelten kleineren Auseinandersetzungen. Auch hier dauern die Ermittlungen an.
Die Abreise beider Fanlager verlief nahezu ohne Störungen. Die Sperrung der Camphauser Straße wurde um 19:10 Uhr wieder aufgehoben.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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