Dortmund stärkt seine Polizeipräsenz: Am 31. August 2026 wurden 125 Kommissarinnen und Kommissare ernannt, die ihr duales Studium erfolgreich abgeschlossen haben. Hinzu kommen 46 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte, die von anderen Behörden nach Dortmund versetzt wurden, sowie vier Regierungsinspektorinnen und -inspektoren. Damit verstärken insgesamt 175 neue Mitarbeitende die Standorte in Dortmund und Lünen.
Polizeipräsident Tim Frommeyer nahm bei einer feierlichen Veranstaltung auf dem Gelände des Polizeipräsidiums an der Markgrafenstraße den Diensteid ab. Er betonte die Bedeutung ihrer Arbeit: „Ich erwarte von Ihnen in allen Bereichen Konsequenz in Ihrem Handeln. Ich erwarte von Ihnen, dass Sie sich stets an die Grundprinzipien von Demokratie und Rechtsstaat halten.“ Frommeyer signalisierte den Neuankömmlingen Vertrauen: „Ich habe ein Grundvertrauen in Sie und das solange, bis ich eines Besseren belehrt werde. Ich stehe hinter Ihnen und Ihrem Handeln.“
Die neuen Beamtinnen und Beamten sind künftig für die Sicherheit von rund 650.000 Menschen verantwortlich und betreuen über 500 Autobahnkilometer. Ihre Aufgaben reichen von der Verfolgung und Verhütung von Straftaten über Verkehrsunfallprävention bis zur Bekämpfung von Extremismus und Kinderpornografie. Im Rahmen des Präsenzkonzepts „Fokus“ sind sie verstärkt in der Innenstadt unterwegs, um die Kriminalität im öffentlichen Raum zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken.
Parallel begannen am 1. September 2026 auch 310 Kommissaranwärterinnen und -anwärter sowie 11 Regierungsinspektoranwärterinnen und -anwärter ihr duales Studium beim Polizeipräsidium Dortmund.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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