In Dortmund-Sölde hat die Polizei in einer Wohnung ein großes Waffenarsenal sichergestellt. Ein 30-Jähriger wurde daraufhin festgenommen. Eine Zeugin hatte die Polizei gegen 15 Uhr alarmiert.
Daraufhin umstellten Polizisten das Wohnhaus und nahmen Kontakt mit dem Mann auf. Er konnte aus seiner Wohnung heraus gesprochen und vorläufig festgenommen werden. Hinweise auf Drogen- oder Alkoholkonsum gab es keine.
Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten eine Vielzahl unterschiedlicher Schreckschusswaffen und Messer sicher. Darunter befanden sich auch täuschend echt aussehende Sturmgewehre und Softairwaffen. Zudem fanden die Ermittler Betäubungsmittel.
Gegen den 30-Jährigen besteht ein Waffen- und Messertrageverbot. Der Mann musste sich auf der Polizeiwache Fingerabdrücke abnehmen und Fotos machen lassen. Da die Voraussetzungen für Untersuchungshaft nicht erfüllt waren, wurde er nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.
Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei den sichergestellten Waffen um sogenannte erlaubnisfreie Waffen. Das Waffenrecht versteht darunter Gegenstände, deren Erwerb und Besitz keine Waffenbesitzkarte und keinen Erwerbsschein erfordert. Sie müssen ein PTB-Zulassungszeichen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt tragen und dürfen nur von Personen ab 18 Jahren nach Vorlage eines amtlichen Altersnachweises frei erworben werden. Das Führen in der Öffentlichkeit oder das Schießen außerhalb zugelassener Schießstätten oder dem eigenen, geschlossenen Privatgelände ist nicht erlaubt.
Die Polizei ermittelt derzeit noch zur genauen Einordnung der einzelnen Waffen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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