Dortmund: Polizei stellt Sturmgewehr und Messer sicher – zwei Einsätze wegen Schusswaffen

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Die Dortmunder Polizei ist am Sonntag zu zwei separaten Einsätzen wegen gemeldeter Schusswaffen ausgerückt. Bei beiden Fällen wurden Waffen sichergestellt und Haftbefehle vollstreckt.

Der erste Einsatz ereignete sich gegen 16.15 Uhr in der Lambachstraße. Zeugen hatten gemeldet, dass ein Mann aus seiner Erdgeschosswohnung heraus Nachbarn in einem angrenzenden Garten mit einer Schusswaffe bedroht haben soll. Als die Polizisten eintrafen und die Hauseingangstür von einem Anwohner geöffnet bekamen, öffnete der Verdächtige gleichzeitig seine direkt gegenüberliegende Wohnungstür. Die Beamten forderten den 66-jährigen Dortmunder sofort unter Vorhalt ihrer Dienstpistole auf, sich auf den Boden zu legen. Er kam der Aufforderung nach und wurde widerstandlos festgenommen.

Nach seiner Zustimmung betraten die Polizisten die Wohnung. Neben der Eingangstür hinter einem Vorhang fanden sie ein Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow sowie eine täuschend echt aussehende, silberne Spielzeugpistole in einem Schuh. Bei einer genauen Überprüfung stellte sich heraus, dass der Lauf des Sturmgewehrs unbrauchbar gemacht worden war. Beide Waffen wurden sichergestellt.

Auf der Polizeiwache kam heraus, dass der alkoholisierte 66-Jährige mit einem Haftbefehl gesucht worden war. Den haftbefreienden Betrag konnte er begleichen. Die Beamten führten anschließend eine Gefährderansprache durch. Da die Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft nicht gegeben waren, wurde er nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Bedrohung und einer Straftat nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz.

Wenig später, gegen 16.35 Uhr, alarmierten Zeugen die Polizei erneut – diesmal wegen eines Vorfalls in der Wörthstraße. Ein 36-jähriger Dortmunder soll im Innenhof eines Mehrfamilienhauses mit einer Pistole gezielt auf einen Baum geschossen haben. Der alkoholisierte Mann hatte die Örtlichkeit zunächst verlassen, kehrte aber wenig später zu seiner Wohnanschrift zurück. Die Polizeibeamten nahmen ihn dort im Erdgeschoss wahr.

Die Polizisten umstellten daraufhin das Gebäude und forderten den Mann lautstark auf, die Wohnung unbewaffnet und langsam zu verlassen. Er kam der Aufforderung nach und wurde im Flur widerstandlos festgenommen. Nach seiner Zustimmung durchsuchten die Beamten seine Wohnung nach Waffen und wurden fündig: Sie fanden eine Gasdruckpistole, ein Luftgewehr und eine Armbrust. Daneben lagen mehrere Macheten und Messer sowie mit Schrauben präparierte Holzlatten. In der Küche entdeckten die Polizisten außerdem ein Päckchen mit mutmaßlichen Betäubungsmitteln.

Eine Überprüfung des 36-Jährigen ergab, dass zwei offene Haftbefehle gegen ihn vorlagen. Da er die haftbefreienden Beträge nicht aufbringen konnte, wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Alle Waffen, die gefährlichen Gegenstände und die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Die Polizei ermittelt gegen den Mann unter anderem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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