Drei Hundewelpen übernachten bei der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof

Tierisches Trio am Hauptbahnhof

Drei Hundewelpen haben am späten Dienstagabend, 8. September, für einen ungewöhnlichen Einsatz der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof gesorgt. Eine Streife traf gegen 23:30 Uhr auf einen ukrainischen Staatsangehörigen aus Bornheim, der die drei augenscheinlich noch sehr jungen Hunde in einer kleinen Transportbox mit sich führte.

Der Mann legte Heimtierausweise für die Welpen vor. Bei der Überprüfung stellten die Beamten jedoch mehrere Unstimmigkeiten fest. Die Angaben des Mannes zur Herkunft und zum Erwerb der Hunde warfen Fragen auf, die sich vor Ort nicht klären ließen. Um das Wohl der jungen Tiere sicherzustellen und eine Prüfung durch die zuständige Behörde zu ermöglichen, wurden die drei Welpen von dem Mann getrennt und in die Obhut der Bundespolizei genommen.

Bis zur Klärung der weiteren Verfahrensweise sind die Vierbeiner bei der Bundespolizei untergebracht. Die Beamten sorgten auf der Dienststelle für eine geeignete Unterbringung mit Decken, Futter und ausreichend Wasser. Die Welpen bekamen auch einen Ausflug an die frische Luft und erhielten von den Polizistinnen und Polizisten viel Zuwendung. Sie zeigten sich gegenüber den Beamten zutraulich und verschmust. Für die Bundespolizei steht derzeit im Vordergrund, dass die Tiere bis zur Klärung ihrer Herkunft und ihres weiteren Verbleibs sicher und angemessen versorgt sind.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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